Fortschrittlicher künstlicher Photosynthesekatalysator nutzt CO2 effizienter, um biologisch abbaubare Kunststoffe herzustellen

Estimated read time 2 min read

Ein Forschungsteam der Osaka Metropolitan University, dem es zuvor gelungen war, Fumarsäure mithilfe von Bicarbonat und Brenztraubensäure sowie direkt aus der Gasphase gesammeltem Kohlendioxid als einem der Rohstoffe zu synthetisieren, hat nun einen neuen Photosensibilisator entwickelt und eine neue Technologie für die künstliche Photosynthese entwickelt Dadurch wird die Ausbeute der Fumarsäureproduktion im Vergleich zur vorherigen Methode effektiv verdoppelt. Es wird erwartet, dass die Ergebnisse dieser Forschung die Kohlendioxidemissionen reduzieren und eine innovative Möglichkeit bieten, biologisch abbaubare Kunststoffe unter Wiederverwendung von Abfallressourcen herzustellen.

Angesichts der wachsenden weltweiten Besorgnis über den Klimawandel und die Plastikverschmutzung machen Forscher der Osaka Metropolitan University große Fortschritte bei der nachhaltigen Produktion von Fumarsäure – einem Bestandteil biologisch abbaubarer Kunststoffe wie Polybutylensuccinat, das häufig für Lebensmittelverpackungen verwendet wird. Den Forschern ist es gelungen, Fumarsäure, die traditionell aus Erdöl gewonnen wird, mithilfe erneuerbarer Ressourcen, Kohlendioxid und aus Biomasse gewonnener Verbindungen effizient herzustellen.

In einer früheren Studie demonstrierte ein Forschungsteam unter der Leitung von Professor Yutaka Amao vom Forschungszentrum für künstliche Photosynthese der Osaka Metropolitan University die Synthese von Fumarsäure aus Bicarbonat und Brenztraubensäure, einer aus Biomasse gewonnenen Verbindung, mithilfe von Sonnenenergie. Es gelang ihnen auch, Fumarsäure herzustellen, indem sie als Rohstoff direkt aus der Gasphase gewonnenes Kohlendioxid nutzten. Allerdings blieb die Ausbeute bei der Herstellung von Fumarsäure gering.

In ihrer neuesten Forschung, veröffentlicht in Dalton-TransaktionenNun haben die Forscher einen neuen Photosensibilisator entwickelt und eine künstliche Photosynthesetechnik weiterentwickelt, die die Ausbeute an Fumarsäure im Vergleich zu herkömmlichen Methoden verdoppelt.

„Dies ist ein äußerst wichtiger Fortschritt für das komplexe Bio-/Photokatalysatorsystem. Es ist ein wertvoller Schritt vorwärts in unserem Bestreben, Fumarsäure aus erneuerbaren Energiequellen mit noch höheren Ausbeuten zu synthetisieren und uns in eine nachhaltigere Zukunft zu führen“, sagte Professor Amao.



Image Source

You May Also Like

More From Author

+ There are no comments

Add yours