Indien: Chennai

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Parry’s Corner, das Chennai-Äquivalent von Piccadilly Circus und Times Square, allerdings mit noch verrückteren Taxifahrern

So unglaublich es auch erscheinen mag, Chennai, die viertgrößte Stadt Indiens, ist fast angenehm. Der Verkehr ist verhältnismäßig gering, die Slums sind nur mäßig schmutzig, es gibt nicht so viele Bettler, die Umweltverschmutzung ist nicht stark genug, um eine ornithologische Herausforderung darzustellen, in den Bussen wimmelt es nur zur Hauptverkehrszeit von Menschen, und was am überraschendsten ist, das gibt es Unterführungen. Es ist ziemlich erstaunlich.

Die Sehenswürdigkeiten von Chennai

Oberstes Gericht von Chennai
Der atemberaubende High Court

Ja, Chennai ist eine Stadt ohne große Attraktionen, trotz ihrer Geschichte als erste große britische Siedlung (sie stammt aus dem Jahr 1639). Abgesehen von zwei interessanten Gebäudekomplexen aus der Kolonialzeit ist Chennai eine Ansammlung von Geschäften, Banken, Rikschas und Hitze, aber für mich schien es keinen Geist und keine Seele zu haben, und die Menschen spiegelten dies in ihrer Art wider; Während ich mich in Hyderabad wegen Hallo und lächelndem Winken nicht bewegen konnte, scheinen die Menschen in Chennai die Kunst perfektioniert zu haben, mit dem beunruhigenden, leeren Blick, den Verrückte und Regierungspolitiker vorbehalten, direkt durch einen hindurch zu starren. Ich lächelte glücklich, aber die einzigen Menschen, die zurücklächelten, waren einige der gebildeten und jungen Geschäftsleute der Mittelschicht.Wallahsund die Schulkinder (natürlich), die mich entdeckten, umringten mich und gaben mir eine kurze Lektion, wie man in einem Gedränge Nutte spielt (wofür sie dann versuchten, mir zwei Rupien zu berechnen).

Eine Farm am Straßenrand in Chennai
Eine Farm am Straßenrand in Chennai

Allerdings folgt direkt darauf der Kater, den der thailändische Mekong-Whisky hervorruft, ein Gebräu, das zwar nicht ganz blind macht, aber sehr anstrengend ist.

Mein Hotel war unvergesslich für die schmuddeligen kleinen Schilder an der Wand jedes Zimmers, auf denen stand (und ich zitiere genau):

AUFMERKSAMKEIT!

Gäste werden beraten
Vorsichtig sein
von Fremden in Hotels Around
Für wen du dich überredest
Eine Tanzparty oder so ähnlich
Sie sind problematisch

Manager

Das Hotel war auch wegen der riesigen Ratten unvergesslich, die in den Badezimmern im Untergeschoss lebten, die so groß waren, dass die dort ansässigen Katzen diesen Bereich eifrig mieden. Ein unternehmungslustiger Reisender hatte sogar die Buchstaben „BATHROOM“ über einem besonders einladenden Loch zum Verlassen „RAT ROOM“ weggemeißelt, eine zutreffende Beobachtung, wenn es jemals eine gab …



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