Tech-Woche: Warum alle über die Fujifilm X100VI-Kamera reden

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Die neu angekündigte Fujifilm X100VI ist der Nachfolger der X100V, die von vielen als die bisher beste Kompaktkamera beschrieben wurde



Hier ist eine Zusammenfassung dessen, was diese Woche in der Welt der Wissenschaft und Technologie für Schlagzeilen sorgte.

Fujifilm kündigt X100VI an – die Fortsetzung einer viralen Sensation

Das japanische Unternehmen Fujifilm gab am 20. Februar die Einführung der Kamera X100VI bekannt. Vorbestellbar für 1.599 $ (ca 1,3 lakh) ist die X100VI ein Nachfolger der X100V, die von vielen als die bisher beste Kompaktkamera beschrieben wurde. Die X100VI ist das neueste Modell der 2011 erstmals auf den Markt gebrachten Fujifilm X100-Serie hochwertiger kompakter digitaler spiegelloser Kameras. Es verfügt über einen hintergrundbeleuchteten 40,2-MP-Sensor und den neuesten Prozessor. Laut Fujifilm ist es das erste Modell der Serie, das über eine integrierte Bildstabilisierungsfunktion verfügt, um eine noch höhere Bildqualität und Leistung zu erzielen. Die X100V erfreut sich bei Fotografie-Enthusiasten nach wie vor großer Beliebtheit, da sie eine Filmkamera nachahmt und über einen Hybridsucher verfügt. Die mit der Kamera aufgenommenen Bilder wurden im Jahr 2020 eingeführt und verbreiteten sich im Laufe der Jahre auf TikTok viral, was zu einem massiven Anstieg der Nachfrage nach der Kamera führte.

Neuralinks erster Patient, der den Mauszeiger durch Denken steuern konnte: Elon Musk

SpaceX- und Tesla-Gründer Elon Musk sagte am 20. Februar, dass der erste menschliche Patient mit einem Gehirnimplantat seines Neuralink-Startups in der Lage sei, eine Computermaus mit Gedanken zu bewegen. Das Neurotechnologieunternehmen hat dem Patienten letzten Monat das Implantat eingesetzt. In einem Interview, das auf Laut einem AFP Berichten zufolge funktioniert die Technologie von Neuralink über ein Gerät, das durch einen invasiven chirurgischen Eingriff im menschlichen Gehirn platziert wird.

Die Signal-App startet die Funktion „Benutzernamen“.

Die datenschutzorientierte Messaging-App Signal gab am 20. Februar bekannt, dass Benutzer ihre Telefonnummern nun mit „Benutzernamen“ geheim halten können. Laut Signal ist die Telefonnummer eines Benutzers standardmäßig nicht mehr für alle sichtbar, mit denen er chattet. Der „Benutzername“ ist eine Möglichkeit, über Signal Kontakt aufzunehmen, ohne Ihre Telefonnummer preiszugeben. Ein Benutzername ist nicht der Profilname, der in Chats angezeigt wird, er ist kein dauerhafter Benutzername und für die Personen, mit denen Sie chatten, nicht sichtbar, heißt es in einem Beitrag auf der Website von Signal. Diese neue Funktion ist optional und Benutzer benötigen weiterhin eine Telefonnummer, um sich für die App anzumelden.

(Mit Beiträgen von Agenturen)

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